Beispielbilder: KI-generiert
Ein Nachmittag, wie es jeden Sommer einen gibt.
Ein Bild, das in die Elterngruppe soll. Nur eben nicht mit allen darauf.
Tegit findet jeden einzelnen.
Auch den im Hintergrund, den halb verdeckten, den abgewandten.
Und merkt sich niemanden.
Es wird nichts gespeichert und niemand wiedererkannt. Nach dem Teilen ist alles wieder weg.
Verpixeln.
Grob genug, dass nichts übrig bleibt. Was hier verschwindet, lässt sich nicht zurückholen.
Weichzeichnen.
Darüber gelegt, damit das Bild danach nicht nach Fahndungsfoto aussieht.
Oder einfach ein Emoji.
Die Voreinstellung — und der Grund, warum die Bilder danach noch nach Sommerfest aussehen.
Wenn nötig, die ganze Person.
Von Kopf bis Fuß, für alle im Bild auf einmal.
Beispielbilder: KI-generiert
Im Video läuft sie mit.
Du scrollst gerade durch die Aufnahme. Die Kamera schwenkt, die Person wandert durchs Bild — die Abdeckung bleibt, wo sie hingehört.
Auch wenn jemand kurz verschwindet.
Setzt die Erkennung für ein paar Bilder aus, bleibt die letzte Abdeckung stehen, statt aufzublitzen. Lieber einen Moment zu viel verdeckt als ein Bild zu wenig.
Unsichere Stellen werden markiert.
Die orangen Marken zeigen, wo du vor dem Teilen noch einmal hinsehen solltest.
Beispielbilder: KI-generiert
Nicht nur Gesichter verraten etwas.
Ein Kennzeichen führt zu einer Halterin, einer Adresse, einem Namen. Auf dem Urlaubsfoto steht es einfach mit drauf.
Einmal antippen genügt.
Du zeigst auf die Stelle, die App verpixelt sie. Was da steht, muss sie dafür nicht lesen können.
Im Video zeichnest du es nach.
Schwenkt die Kamera weiter, tippst du das Kennzeichen alle paar Bilder an. Die App füllt die Bewegung dazwischen, und die Abdeckung bleibt drauf.